Ernährungs- & Gesundheitsmagazin


Immunsystem stärken: schnell & langfristig
Du spürst es schon im Bus: Jemand hustet zwei Sitze weiter, und du ziehst instinktiv die Jacke enger, in der stillen Hoffnung, dass es dich diesmal nicht erwischt. Oder du wachst morgens auf, hast schlecht geschlafen und fragst dich, ob dein Körper das auf Dauer überhaupt wegsteckt. Ehrlich gesagt: Über Nacht lässt sich das Immunsystem auch bei Erwachsenen nicht stärken. Die eigentliche Basis entsteht über Wochen, wenn Schlaf und Ernährung dauerhaft stimmen und Bewegung zu deinem Alltag gehört. Schon sieben Stunden Schlaf im Schnitt machen laut einer US-Studie mit 164 Erwachsenen einen messbaren Unterschied. In diesem Blogbeitrag zeigen wir dir, was du dennoch tun kannst, um deinen Körper zu unterstützen.
Tryptophan in Lebensmitteln: Die besten Quellen
Tryptophan taucht gerade ständig in deiner Social-Media-Timeline auf, mal als Geheimtipp gegen schlechten Schlaf, mal als Erklärung für die Müdigkeit nach dem Weihnachtsessen. Doch was ist Tryptophan eigentlich? Tryptophan ist eine essenzielle Aminosäure, also ein Eiweißbaustein aus deiner Nahrung, den dein Körper nicht selbst herstellen kann. Aus ihr wird unter anderem Serotonin, ein Botenstoff im Nervensystem, und später Melatonin, das deinem Körper den Abend signalisiert. In diesem Blogbeitrag zeigen wir dir, mit welchen Lebensmitteln du dich tryptophanreich ernährst und wie du dafür sorgst, dass davon auch wirklich etwas im Gehirn ankommt.
Welche Vitamine für Konzentration und Gedächtnis wichtig sind
Manchmal fällt es einfach schwer, sich zu konzentrieren: Der Kopf fühlt sich schwer an, die Gedanken wandern ab und alles um dich herum scheint dich auf einmal zu stören. Dann kommt schnell die Frage auf, ob da vielleicht ein Nährstoff fehlt, und ob ein Vitamin oder Mineralstoff wirklich etwas daran ändern kann. Welche Vitamine für Konzentration und Gedächtnis wirklich zählen, ist in der EU amtlich geregelt. B-Vitamine, Vitamin C, Magnesium, Zink, Jod und Eisen haben eine zugelassene Rolle für Nerven, Psyche und Denkleistung. Wenn du weißt, welche das sind, kannst du viel gelassener entscheiden, ob überhaupt etwas ergänzt werden muss. In diesem Artikel erfährst du, welche Vitamine offiziell für Konzentration und Gedächtnis zählen, wie du sie dir über eine vegane Ernährung holst und wann ein Supplement überhaupt sinnvoll wird.
Ernährung in den Wechseljahren: Unsere Tipps für dich
Ernährung in den Wechseljahren ist einer der wenigen Hebel, die du selbst in der Hand hast, wenn sich Gewicht, Schlaf und Energie plötzlich anders anfühlen. Es geht um ein paar gezielte Umstellungen beim Eiweiß, bei den Knochen-Nährstoffen und beim Abendessen, ganz ohne Diät und ohne Verzicht auf alles, was schmeckt.
Gewichtszunahme in den Wechseljahren: Die hormonellen Ursachen
Die Gewichtszunahme in den Wechseljahren geht zum Teil auf das Konto der Hormone: Sinkt das Östrogen, sitzt die Jeans am Bauch enger, obwohl du isst und dich bewegst wie immer. Das fühlt sich unfair an, ist aber gut erklärbar, und du kannst selbst einiges tun. Man hört von vielen Frauen, dass sich das Gewicht in den Wechseljahren verändert. Nicht bei allen, aber es kann tatsächlich vorkommen, und wenn es passiert, fragt man sich schnell, was man falsch macht. Die ehrliche Antwort: oft nichts, es handelt sich hier vielmehr um eine ganz normale hormonelle Verschiebung im Körper. Wie das zustande kommt und was du dagegen machen kannst, erfährst du hier in diesem Blogbeitrag.
Magnesium und Zink zusammen einnehmen – geht das?
Du stehst morgens vor zwei Supplement-Fläschchen, hast Magnesium in der einen Hand, Zink in der anderen, und fragst dich: Kann ich das jetzt einfach zusammen schlucken oder blockiert sich das gegenseitig? Die kurze Antwort: Ja, du kannst Magnesium und Zink zusammen einnehmen, bei üblichen Nahrungsergänzungsmengen ist das unproblematisch. Wichtiger als der perfekte Zeitpunkt ist ohnehin, dass du überhaupt dranbleibst. Fakt ist, dass beide Mineralstoffe im Körper unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Magnesium ist an Muskeln und Nerven beteiligt, wohingegen Zink dein Immunsystem in Schwung hält. Nur bei ein paar anderen Kombinationen lohnt sich ein zeitlicher Abstand und genau die schauen wir uns in diesem Blogbeitrag näher an.