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Konzentration steigern - Diese Tipps helfen bei Konzentrationsproblemen

Kannst du dich oft nicht konzentrieren und willst aktiv etwas dagegen tun? Dann lies diesen Beitrag. Hier erfährst du, wie du deine Konzentration steigern kannst.

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum ist es wichtig sich konzentrieren zu können?
  2. Warum können wir uns so oft nicht konzentrieren?
  3. Konzentration steigern - Sofort Maßnahmen
  4. Konzentration steigern - Langfristige Übungen
  5. Fazit
  6. Quellen

1. Warum ist es wichtig sich konzentrieren zu können?

Egal ob in der Schule, im Studium oder bei der Arbeit. Überall wird von uns die Fähigkeit gefordert sich zu konzentrieren. Dabei scheint dies manchen Menschen leichter zu fallen, als anderen.

Die wichtigste Botschaft schonmal vorweg: Die Fähigkeit sich zu konzentrieren ist nicht angeboren. Jeder Mensch kann seine Konzentrationsfähigkeit trainieren und verbessern.

Wenn du in der Lage bist dich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren, bist du produktiver bei dem, was du tust. Du machst weniger Fehler bei deinen Aufgaben und erbringst insgesamt bessere Leistungen.

Hört sich ganz danach an, als ob Konzentration nur wichtig für die Arbeitswelt ist? Das stimmt aber nicht. Denn auch in deinem Privatleben wird es dir leichter fallen neue Dinge zu lernen.

Ganz egal, ob du eine neue Sprache, ein Musikinstrument oder eine neue Sportart lernen möchtest. Durch eine gute Konzentrationsfähigkeit kannst du neue Informationen besser aufnehmen und dir aneignen.

2. Warum können wir uns so oft nicht konzentrieren?

Wenn die Fähigkeit sich konzentrieren zu können, so wichtig ist, warum fällt es vielen dann so schwer? Das hat verschiedene Gründe. Zum einen kann es an den äußeren Umständen liegen.

Zum anderen aber auch an deinen persönlichen Fähigkeiten und sogar an deinen körperlichen Gegebenheiten. Ein weiterer Grund kann aber auch sein, dass das was du tust dich über- oder unterfordert.

Die äußeren Umstände

Für viele Menschen ist das Smartphone wohl die größte Quelle für Ablenkung. Liegt dieses griffbereit neben dir? Ist der Ton oder Vibrationsalarm eingeschaltet? Dann kann dich jede kleine Benachrichtigung aus deiner Konzentration reißen.

Deine Umgebung hat einen maßgeblichen Einfluss auf deine Konzentration. Lernst oder arbeitest du in einer unordentlichen Umgebung? Ist dein Schreibtisch voll mit 1000 Dingen? Dann ist die Ablenkung nicht weit.

Genauso können aber auch laute WG-Mitbewohner, Familie, Partner oder Kinder eine Quelle für Ablenkung sein. In der Arbeitswelt erschweren vor allem Großraumbüros das konzentrierte Arbeiten.

Andere Störfaktoren können zudem auch unangenehmes Licht und Geräuschkulissen sein.

Körperliche Faktoren

Körperliche Faktoren, wie Krankheit oder auch eine suboptimale Ernährung können sich stark auf deine Konzentrationsfähigkeit auswirken.

Probleme mit der Schilddrüse, Durchblutungsstörungen, Demenz und Depressionen können eine verminderte Konzentrationsfähigkeit mit sich bringen. Sie sollten in jedem Fall unter ärztlicher Aufsicht behandelt werden.

Blutzuckerschwankungen und Nährstoffmangel können jedoch auch ein Auslöser für eine Konzentrationsschwäche sein. Hier lässt sich mit einer ausgewogenen und vollwertigen Ernährung entgegenwirken.

Persönliche Faktoren

Bei den persönlichen Faktoren geht es in erster Linie um deine eigenen Fähigkeiten dich zu konzentrieren. Vielleicht denkst du über dich selbst, dass du eine Konzentrationsschwäche hast.

Doch das muss nicht so bleiben. Denn mit den folgenden Sofortmaßnahmen und langfristigen Übungen kannst auch du deine Konzentration steigern.

Über- und Unterforderung

Neben den zuvor genannten Faktoren kann Über- bzw. Unterforderung bei deinen Tätigkeiten dazu führen, dass du dich nicht richtig konzentrieren kannst. Kontrolliere dich beim nächsten Mal einmal selbst.

Lenkst du dich möglicherweise deswegen ab, weil eine Aufgabe dir nicht anspruchsvoll genug ist oder liegt es daran, dass die Aufgabe deine Kompetenzen noch übersteigt?

CLAV Magazin Konzentration steigern Inhaltsbild

3. Konzentration steigern - Sofortmaßnahmen

In den meisten Fällen lassen sich die äußeren Umstände am schnellsten ändern. Die folgenden Sofortmaßnahmen können dir dabei helfen deine Konzentration sofort zu steigern.

Regelmäßig lüften

Frische Luft versorgt Körper und Gehirn mit neuem Sauerstoff. Das sorgt für eine bessere Denkleistung, als in Räumen mit stickiger Luft.

Die richtige Raumtemperatur finden

Zu warme Räume machen müde und träge. Zu kalte Räume fühlen sich unangenehm an. Beides stört deine optimale Konzentration.

Die ideale Raumtemperatur wird von jedem unterschiedlich wahrgenommen. Wenn du zu Hause arbeitest, kannst du die Raumtemperatur so regulieren, dass es weder zu warm, noch zu kalt für dich ist.

Gesunde Lichtquellen

Künstliche Lichtquellen reizen unsere Augen stärker, als natürliches Sonnenlicht. Für manche Menschen kann es sinnvoll sein, sich eine Tageslichtlampe anzuschaffen.

Die alternative Lichtquelle reizt die Augen weniger. So kommt es langsamer zu Ermüdungserscheinungen und die Konzentration kann länger gehalten werden.

Lärmquellen beseitigen oder ausblenden

Indem du störende Lärmquellen beseitigst oder ausblendest, lässt sich deine Konzentration sehr schnell steigern. Am einfachsten geht das mit Kopfhörern die eine Noise-Canceling Funktion haben.

Konzentrationsmusik hören

Du hast die Kopfhörer bereits bei dir. Jetzt kannst du deine Konzentration steigern, indem du deine spezielle Konzentrationsmusik hörst. Alpha und Beta Sounds sollen hier besonders wirksam sein.

Bei vielen Menschen hilft aber auch klassisches Musik, Lofi Hiphop oder Naturgeräusche.

Lege eine Pause ein

Wenn du versuchst ununterbrochen 100 % konzentriert zu sein, wirst du nach einer Weile ziemlich ausgepowert sein. Leg deswegen gerne häufiger eine Pause ein.

Eine gute Technik ist hierfür die Pomodoro-Technik. Hier stellst du dir einen Timer auf 25 Minuten. Solange arbeitest du konzentriert an deiner Sache. Danach machst du 5 Minuten Pause. Anschließend wiederholst du den Ablauf 3 weitere Male und machst dann eine länger Pause von 20 bis 30 Minuten.

Mach schluss mit Multitasking

Multitasking kostet dein Gehirn sehr viel Kraft und sorgt für häufigere Fehler. Erledige stattdessen lieber Aufgabe für Aufgabe. Dafür aber schneller und mit weniger Fehlern.

Verbanne dein Smartphone

Studien haben gezeigt, dass das Smartphone eine der häufigsten Ablenkungsquellen in unserer modernen Gesellschaft ist. Die “Fear of missing out” oder kurz FOMO lässt uns ständig checken, ob wir neue Benachrichtigungen haben.

4. Konzentration steigern - Langfristige Tipps und Übungen

Die zuvor genannten Schnellmaßnahmen können kurzfristig deine Konzentration steigern und dich produktiver machen. Langfristig hilft es aber, ganz gezielt an deiner Konzentrationsfähigkeit zu arbeiten und deine körperlichen Voraussetzungen, sowie persönlichen Fähigkeiten zu trainieren.

Ausgewogen ernähren

Wie schon gesagt, können Blutzuckerschwankungen und Nährstoffmangel Ursache für eine verringerte Konzentrationsfähigkeit sein.

Eine ausgewogene Ernährung mit langkettigen Kohlenhydraten aus Vollkornprodukten, frischem Obst und Gemüse und gesunden Fetten, wie Omega 3, bietet beste Voraussetzungen für deine Konzentration.

Durch die langkettigen Kohlenhydrate sorgst du für ein langsames Ansteigen deines Blutzuckerspiegels. Obst und Gemüse versorgen dich mit jeder Menge Vitamine und Mineralstoffen, die dein Gehirn für volle Konzentration braucht.

Omega-3 aus beispielsweise Fisch oder Algenöl ist eine wichtige Fettsäure für die Funktion deines Gehirns.

Ausreichend trinken

Der menschliche Körper besteht zu 70 % bis 85 % aus Wasser. Nur wenige Stunden ohne Flüssigkeit bei intensiver Bewegung können bereits zu ersten Erscheinungen von Dehydrierung führen.

Kein Wunder also, dass ein Wassermangel sich sehr schnell auch auf deine Konzentrationsfähigkeit auswirken kann. Versorge deinen Körper regelmäßig und ausreichend mit Flüssigkeit, um optimale Voraussetzungen für deine Konzentration zu schaffen.

Erholsam schlafen

Wenn du schlecht oder zu wenig schläfst, fühlst du dich am nächsten Tag vermutlich alles andere als erholt. Die häufige Folge: Müdigkeit und Trägheit über den ganzen Tag.

Sorge für optimale Schlafvoraussetzungen durch Techniken der Schlafhygiene und erhöhe so deine Schlafqualität. Frisch erholt, kannst du mit voller Power in den Tag starten und dich bei allem, was du tust auch besser konzentrieren.

Übungen um deine Konzentration zu steigern

Wie schon gesagt, kannst du deine Konzentration steigern, indem du diese Fähigkeit regelmäßig trainierst. Die folgenden Übungen sind sehr gut dafür geeignet.

Meditation

Meditation ist eine der effektivsten Methoden, um deine Konzentration zu steigern. Es erfordert jedoch ein wenig Übung und die Bereitschaft sich auf diese Methode einzulassen.

Durch verschiedene Formen der Meditation lernst du dich auf ganz bestimmte Dinge zu konzentrieren. Das wirkt sich auch auf andere Bereiche deines Lebens aus.

Malen

Mandalas auszumalen wird als eine weitere Übung genannt, um deine Konzentration zu steigern. Die Beschäftigung und Fokussierung auf eine einzige und relativ einfache Tätigkeit kann dich in einen Flow-Zustand bringen und bei regelmäßiger Wiederholung deine Konzentrationsfähigkeit verbessern.

Gedanken notieren

Wenn deine Gedanken häufig abschweifen und dich ablenken, kann es hilfreich sein dir einfach mal ein paar Minuten Zeit zu nehmen und diese zu notieren. Auf diese Weise gibst du deinem Gehirn das Signal, dass es sich vorerst nicht mehr damit beschäftigen muss. Gleichzeitig weißt du aber auch, dass die Gedanken nicht in Vergessenheit geraten.

5. Fazit

Eine gute Konzentration ist nicht genetisch vorgegeben. Menschen können ihre Konzentration steigern. Am schnellsten geht das, indem du Störquellen ausfindig machst und ausschaltest, die deine Konzentration negativ beeinflussen.

Zusätzlich kannst du die verschiedenen Sofortmaßnahmen nutzen, um deine Konzentration schnell zu verbessern. Langfristig helfen dir aber vor allem verschiedene Übung, um deine Konzentrationsfähigkeit effektiv zu steigern.

6. Quellen

[1] https://www.pnas.org/content/106/37/15583
[2] https://www.journals.uchicago.edu/doi/full/10.1086/691462
[3] https://www.nature.com/articles/srep06130
[4] https://www.eurekalert.org/pub_releases/2013-01/msu-ebi010713.php

Alle unsere Artikel werden von Ernährungswissenschaftlern geschrieben und von Fachexperten auf inhaltliche Qualität geprüft.

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